Hier finden Sie die Funktion
App-Center → Mesh/Microgrid
Schritt für Schritt einrichten
- Cluster und lokale Knoten mit eindeutigen IDs anlegen.
- Messwerte, Leistungskapazitäten und die Rolle jedes Knotens zuordnen.
- Zunächst mit Beobachtung beziehungsweise Planung arbeiten und die Energieflüsse prüfen.
- Für aktive Kopplungen Empfänger, lokale Bridge, Freigaben und Rückmeldungen passend zum Projekt konfigurieren.
Felder & Einstellungen
Die Bezeichnungen orientieren sich am oben genannten Softwarestand. Je nach Gerät, Betriebsart und Freigabe blendet EOS zusätzliche Felder ein. Eingabebereiche sind keine pauschale Freigabe für Ihre Anlage.
| Einstellung / Anzeige | Bedeutung & Verwendung |
|---|---|
| Mesh/Microgrid aktiv | Schaltet die bezeichnete Funktion beziehungsweise Anzeige ein oder aus. Zugehörige Datenquellen, Rechte und Gerätefreigaben bleiben Voraussetzung. |
| Modus | Wählt die angebotene Betriebsweise beziehungsweise das zur Anlage passende Profil. Aktive Steuerung benötigt zusätzlich alle zugehörigen Freigaben. |
| Grid-/Clusterlimit W optional | Eindeutige Kennung für die Zuordnung im jeweiligen Standort, Cluster beziehungsweise Stationsverbund. |
| Cluster-ID | Eindeutige Kennung für die Zuordnung im jeweiligen Standort, Cluster beziehungsweise Stationsverbund. |
| Cluster-Name | Lesbare Bezeichnung für die Anzeige und Zuordnung dieses Eintrags. |
| Steuermodus | Wählt die angebotene Betriebsweise beziehungsweise das zur Anlage passende Profil. Aktive Steuerung benötigt zusätzlich alle zugehörigen Freigaben. |
| Installateurfreigabe Steuerung | Bestätigt beziehungsweise ermöglicht den genannten Steuerpfad. Erst setzen, wenn Zuordnung, Rückmeldung und Betriebsverhalten an der realen Anlage geprüft sind. |
| Max. Commands je Tick | Begrenzt die Anzahl der Mesh-Steuerbefehle pro Regelungsdurchlauf. |
| Neutraler Command-State | Hier wird ein JSON-Envelope geschrieben. Die Umsetzung übernimmt eine separate Bridge/Instanz. |
| Tailscale Mesh aktiv | Schaltet die bezeichnete Funktion beziehungsweise Anzeige ein oder aus. Zugehörige Datenquellen, Rechte und Gerätefreigaben bleiben Voraussetzung. |
| Tailscale Profil | Wählt die angebotene Betriebsweise beziehungsweise das zur Anlage passende Profil. Aktive Steuerung benötigt zusätzlich alle zugehörigen Freigaben. |
| Lokale Mesh-Node-ID | Eindeutige Kennung des lokalen EOS-Knotens im Mesh-Verbund. |
| Peer-URLs im Mesh-Tailscale | Diese Verbindung ist getrennt von der Fernwartung. Hier nur die Mesh/Microgrid-Tailscale-IP/URL eintragen. |
| Peer Token optional | Vertrauliche Zugangsinformation für die gewählte Verbindung. Den dafür vorgesehenen Zugang verwenden und nur berechtigten Personen zugänglich machen. |
| Command Receiver aktiv | Schaltet die bezeichnete Funktion beziehungsweise Anzeige ein oder aus. Zugehörige Datenquellen, Rechte und Gerätefreigaben bleiben Voraussetzung. |
| Remote Commands akzeptieren | Schaltet die bezeichnete Funktion beziehungsweise Anzeige ein oder aus. Zugehörige Datenquellen, Rechte und Gerätefreigaben bleiben Voraussetzung. |
| Cluster-ID prüfen | Eindeutige Kennung für die Zuordnung im jeweiligen Standort, Cluster beziehungsweise Stationsverbund. |
| Lokaler Empfangs-Command-State | Remote-Kommandos werden hier als neutraler JSON-Envelope geschrieben. Die lokale Bridge setzt sie hersteller-/protokollspezifisch um. |
| Receiver Token optional | Vertrauliche Zugangsinformation für die gewählte Verbindung. Den dafür vorgesehenen Zugang verwenden und nur berechtigten Personen zugänglich machen. |
| Replay TTL Sekunden | Zeitfenster zur Erkennung wiederholter Remote-Befehle. |
| Lokale Bridge aktiv | Schaltet die bezeichnete Funktion beziehungsweise Anzeige ein oder aus. Zugehörige Datenquellen, Rechte und Gerätefreigaben bleiben Voraussetzung. |
| Ausgabemodus | Wählt den Ausgabepfad der lokalen Mesh-Bridge. |
| Default Bridge Command-State | Schreibpfad für die genannte Vorgabe. Er muss zur Gerätefunktion, Richtung, Einheit und zum erwarteten Datentyp passen. Reale Rückmeldung nach Freigabe prüfen. |
| Default Bridge ACK-State optional | Standard-Datenpunkt für die Bestätigung eines über die lokale Bridge ausgegebenen Befehls. |
| Bridge-ACK auswerten | Nur Rückmeldungen lesen; keine Hardwaresteuerung. |
| ACK als Gate erforderlich | Bei Timeout/Fehler/offenem ACK werden neue Commands zu diesem Ziel blockiert. |
| ACK Timeout Sekunden | Zeitgrenze für aktuelle Messwerte beziehungsweise eine erwartete Bestätigung. Nach Ablauf behandelt die Funktion die Daten oder den Befehl als nicht mehr verlässlich. |
| Bridge-Zuordnungen JSON | Beispiel je Eintrag: { "id":"lp1_bridge", "nodeId":"lp1", "commandStateDp":"0_userdata.0.nexowatt.mesh.lp1.command", "ackStateDp":"0_userdata.0.nexowatt.mesh.lp1.ack", "type":"chargepoint", "maxPowerW":11000 }. ACK-/Status-States werden nur gelesen; keine ZIP/TGZ und keine Roh-Hardwarebefehle. |
| Zielgruppen JSON | Beispiel: [{ "id":"lp_gruppe", "name":"Ladepunkte", "type":"chargepoint", "memberTypes":["chargepoint"], "priority":20, "maxPowerW":22000 }]. 0 = kein Limit. |
| Knoten-ID | Eindeutige Kennung für die Zuordnung im jeweiligen Standort, Cluster beziehungsweise Stationsverbund. |
| Name | Lesbare Bezeichnung dieses Eintrags in Konfiguration und Bedienansicht. |
| Aktiv | Schaltet die bezeichnete Funktion beziehungsweise Anzeige ein oder aus. Zugehörige Datenquellen, Rechte und Gerätefreigaben bleiben Voraussetzung. |
| Typ | Wählt die Geräte- beziehungsweise Ausgangsart und damit die passenden Einstellungen. |
| Rolle | Rolle entscheidet, wie Leistung im Cluster gezählt wird. |
| Priorität | Reihenfolge beziehungsweise Gewicht dieser Ressource innerhalb der zugehörigen App. Die jeweiligen Leistungs- und Freigabegrenzen gelten weiterhin. |
| Signed Leistung W | Vorzeichenbehaftete Leistung. Beim Netzpunkt gilt +Bezug/−Einspeisung; beim Speicher +Entladen/−Laden. Das konkrete Profil muss dazu passen. |
| Überschuss W optional | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| Bedarf W optional | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| SoC % optional | Aktueller beziehungsweise für diese Funktion verwendeter Ladezustand in Prozent. Quelle und Aktualität prüfen. |
| Grid Import W optional | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| Grid Export W optional | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| Min. Leistung W | Technische Mindestvorgabe für den stabilen Betrieb. Unterhalb dieser Grenze kann die Last nicht sinnvoll geregelt werden. |
| Max. Leistung W | Zugelassene Obergrenze der genannten Leistung beziehungsweise Stromstärke. Aus den realen Geräte- und Anschlussgrenzen übernehmen. |
| Max. Import W | Zugelassene Obergrenze der genannten Leistung beziehungsweise Stromstärke. Aus den realen Geräte- und Anschlussgrenzen übernehmen. |
| Max. Export W | Zugelassene Obergrenze der genannten Leistung beziehungsweise Stromstärke. Aus den realen Geräte- und Anschlussgrenzen übernehmen. |
| Max. Laden W | Zugelassene Obergrenze der genannten Leistung beziehungsweise Stromstärke. Aus den realen Geräte- und Anschlussgrenzen übernehmen. |
| Max. Entladen W | Zugelassene Obergrenze der genannten Leistung beziehungsweise Stromstärke. Aus den realen Geräte- und Anschlussgrenzen übernehmen. |
| Max. Last W | Zugelassene Obergrenze der genannten Leistung beziehungsweise Stromstärke. Aus den realen Geräte- und Anschlussgrenzen übernehmen. |
| Max. Erzeugung W | Zugelassene Obergrenze der genannten Leistung beziehungsweise Stromstärke. Aus den realen Geräte- und Anschlussgrenzen übernehmen. |
| Zielgruppen IDs optional | Optional: Knoten direkt Zielgruppen zuordnen. Alternativ Gruppen über memberNodeIds/memberTypes definieren. |
Gut zu wissen
- Eine Software-Knotenstruktur schafft keine elektrische Verbindung und keine Berechtigung zur Versorgung anderer Grundstücke.
- Remote-Befehle nur mit passendem Token, Clusterprüfung und dokumentierter lokaler Freigabe verwenden.
Eine Einstellung passt nicht zu Ihrer Anlage?
Nennen Sie uns App, Softwarestand, Hersteller und Modell. Zugangsdaten oder Tokens gehören nicht in eine Supportanfrage.
Support kontaktierenDokumentationsstand: September 2026. Grundlage sind die bereitgestellten NexoWatt-Repositories. Gerätedaten, Herstellerfreigaben und Ihre konkrete Anlagenkonfiguration bleiben maßgeblich.
