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App-Center → Speicherfarm
Schritt für Schritt einrichten
- Speicherfarm installieren und aktivieren. Jeden realen Speicher einzeln hinzufügen.
- Kapazität, Kopplung, Regelprofil, Messwerte und passende Schreibpfade je Speicher hinterlegen.
- Gruppen anlegen und die Speicher zuordnen. Leistungs- und SoC-Grenzen pro Gerät und Gruppe prüfen.
- Gesamtleistung und SoC mit den Einzelgeräten vergleichen. Interne und externe PV-Erzeugung nur einmal bilanzieren.
Felder & Einstellungen
Die Bezeichnungen orientieren sich am oben genannten Softwarestand. Je nach Gerät, Betriebsart und Freigabe blendet EOS zusätzliche Felder ein. Eingabebereiche sind keine pauschale Freigabe für Ihre Anlage.
| Einstellung / Anzeige | Bedeutung & Verwendung |
|---|---|
| Betriebsart | Pool verteilt nach SoC. Gruppen beachten Min/Max‑SoC & Prioritäten. |
| Netzladen erlauben | Tarif-, Reserve- und sonstige Netzladeanforderungen der Farm freigeben. Bei aktiver §14a-Vorgabe wird nur der Netzladeanteil begrenzt; PV-Laden und Entladung bleiben verfügbar. |
| Aktualisierung (ms) | Intervall für Status-/SoC-Aggregation (min. 500 ms). Eingabebereich: Minimum 250 · Maximum 1000 |
| NVP-Regelung Eigenverbrauch – Ziel | Eigene Zielmitte und Messtoleranz der Farm. Außerhalb der Toleranz regelt der gemeinsame Farm-Schnellregler direkt zur Zielmitte. MultiUse besitzt keine zweite NVP-Regelung. Eingabebereich: Minimum 0 · Maximum 1000000 |
| ± | Eigene Zielmitte und Messtoleranz der Farm. Außerhalb der Toleranz regelt der gemeinsame Farm-Schnellregler direkt zur Zielmitte. MultiUse besitzt keine zweite NVP-Regelung. Eingabebereich: Minimum 0 · Maximum 1000000 |
| Name | Lesbare Bezeichnung dieses Eintrags in Konfiguration und Bedienansicht. |
| Kapazität (kWh) | Nutzbare beziehungsweise für die Berechnung angesetzte Batteriekapazität in kWh, passend zum konkreten Gerät. |
| Gruppe | Ordnet den Speicher einer konfigurierten Gruppe mit gemeinsamen Vorgaben zu. |
| Kopplung | Unterscheidet AC-gekoppelte Speicher von DC-/Hybrid-Systemen, damit PV und Batterie korrekt bilanziert werden. |
| Regelprofil | Wählt das zu Hardware und schreibbarer Schnittstelle passende Speicherprofil. |
| FENECON-Regelart | Wählt die für das FEMS-System vorgesehene Regelungsart. Nur tatsächlich freigegebene Steuerpfade verwenden. |
| FEMS API-Watchdog (s) | Zeitvorgabe der FEMS-API-Überwachung für externe Steuerung. Mit der tatsächlich konfigurierten FEMS-Schnittstelle und dem Aktualisierungsintervall abstimmen. |
| Echter FEMS NVP-Ziel-DP (W) | Zuordnung zur genannten Mess- oder Steuergröße. Lesbarkeit beziehungsweise Schreibbarkeit sowie Einheit und tatsächliche Gerätefunktion prüfen. |
| FENECON ESS-Aktor-Istleistung (W) | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| FENECON NVP-Istleistung (W) – Shadow | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| FENECON Gesamtverbrauch (W) – Shadow | Zusätzlicher lesender Gesamtverbrauchswert für den Vergleich mit dem FEMS-System. Er ist kein Schreibziel. |
| FENECON Mindestleistung (W) | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| FENECON Maximalleistung (W) | Zugelassene Obergrenze der genannten Leistung beziehungsweise Stromstärke. Aus den realen Geräte- und Anschlussgrenzen übernehmen. |
| FENECON Vorgabe-Readback (W) | Liest den tatsächlichen Zustand beziehungsweise Messwert dieser Funktion. Die Rückmeldung zur Kontrolle mit der Geräteanzeige vergleichen. |
| FENECON interne DC-PV (W) | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| FENECON externe AC-PV (W) | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| FENECON gesamte PV (W) | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| PV-/WR-Leistung (W) | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| SoC (%) | Aktueller beziehungsweise für diese Funktion verwendeter Ladezustand in Prozent. Quelle und Aktualität prüfen. |
| Istleistung Signed (W) | Vorzeichenbehaftete Leistung. Beim Netzpunkt gilt +Bezug/−Einspeisung; beim Speicher +Entladen/−Laden. Das konkrete Profil muss dazu passen. |
| Ist Ladeleistung (W) | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| Ist Entladeleistung (W) | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| Sollwert Signed (W) | Schreibpfad für die genannte Vorgabe. Er muss zur Gerätefunktion, Richtung, Einheit und zum erwarteten Datentyp passen. Reale Rückmeldung nach Freigabe prüfen. |
| Sollwert Laden (W) | Schreibpfad für die genannte Vorgabe. Er muss zur Gerätefunktion, Richtung, Einheit und zum erwarteten Datentyp passen. Reale Rückmeldung nach Freigabe prüfen. |
| Sollwert Entladen (W) | Schreibpfad für die genannte Vorgabe. Er muss zur Gerätefunktion, Richtung, Einheit und zum erwarteten Datentyp passen. Reale Rückmeldung nach Freigabe prüfen. |
| Max. Beladen (W) | Zugelassene Obergrenze der genannten Leistung beziehungsweise Stromstärke. Aus den realen Geräte- und Anschlussgrenzen übernehmen. |
| Max. Entladen (W) | Zugelassene Obergrenze der genannten Leistung beziehungsweise Stromstärke. Aus den realen Geräte- und Anschlussgrenzen übernehmen. |
| Verfügbar / Freigabe | Bestätigt beziehungsweise ermöglicht den genannten Steuerpfad. Erst setzen, wenn Zuordnung, Rückmeldung und Betriebsverhalten an der realen Anlage geprüft sind. |
| Störung / Fehler | Liest den Fehlerzustand des Speichers, damit eine gestörte Ressource erkannt werden kann. |
| Ladefreigabe | Bestätigt beziehungsweise ermöglicht den genannten Steuerpfad. Erst setzen, wenn Zuordnung, Rückmeldung und Betriebsverhalten an der realen Anlage geprüft sind. |
| Entladefreigabe | Bestätigt beziehungsweise ermöglicht den genannten Steuerpfad. Erst setzen, wenn Zuordnung, Rückmeldung und Betriebsverhalten an der realen Anlage geprüft sind. |
| Name (Schlüssel) | Eindeutiger Gruppenschlüssel für die Zuordnung von Speichern. |
| Min‑SoC (%) | Unterer zugelassener Ladezustand. Dient als Reserve beziehungsweise Entladegrenze des jeweiligen Bereichs. |
| Max‑SoC (%) | Oberer zugelassener Ladezustand für die betreffende Regelung oder Gruppe. |
| Priorität | Reihenfolge beziehungsweise Gewicht dieser Ressource innerhalb der zugehörigen App. Die jeweiligen Leistungs- und Freigabegrenzen gelten weiterhin. |
Gut zu wissen
- FENECON-spezifische Felder nur für das passende FEMS-Profil nutzen. Eine vorhandene API oder ein Datenpunktname allein bestätigt keine externe Regelungsfreigabe.
- Die Farm wird im Nutzerbereich nur sinnvoll angezeigt, wenn sie aktiv und mit realen Speichern konfiguriert ist.
Eine Einstellung passt nicht zu Ihrer Anlage?
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Support kontaktierenDokumentationsstand: September 2026. Grundlage sind die bereitgestellten NexoWatt-Repositories. Gerätedaten, Herstellerfreigaben und Ihre konkrete Anlagenkonfiguration bleiben maßgeblich.
