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App-Center → Speicher
Schritt für Schritt einrichten
- Herstellerprofil und Steuerungsart passend zur verfügbaren Schnittstelle wählen.
- Ladezustand und Istleistung zuordnen. Anschließend die zu dieser Steuerungsart gehörenden Schreib-Datenpunkte verbinden.
- Lade- und Entladeleistung, SoC-Grenzen, NVP-Ziel und Toleranz einstellen.
- Externe Regelung am Speichersystem freigeben. In EOS prüfen, ob der Sollwert tatsächlich angenommen wird.
Felder & Einstellungen
Die Bezeichnungen orientieren sich am oben genannten Softwarestand. Je nach Gerät, Betriebsart und Freigabe blendet EOS zusätzliche Felder ein. Eingabebereiche sind keine pauschale Freigabe für Ihre Anlage.
| Einstellung / Anzeige | Bedeutung & Verwendung |
|---|---|
| Speicher-Typ | AC: Batterie-Wechselrichter wird getrennt von der PV betrachtet. DC/Hybrid: PV-Erzeugung und Batterie können am selben Wechselrichter-/Gateway-Ausgang liegen; der zusätzliche PV-Datenpunkt hilft der Speicher- und 0‑Einspeise-Logik bei der sauberen Zuordnung. |
| Herstellerprofil | Herstellerprofile ändern nur den Schreibpfad und die Schutzlogik der Einzel-Speicherregelung. Grundlogik, NVP-Messung, SoC und Budget bleiben weiterhin zentral geführt. |
| Steuerungsart | Wählt, ob ein bidirektionaler Sollwert oder getrennte Lade-/Entladepfade verwendet werden. Die zugeordneten Datenpunkte müssen zu dieser Steuerungsart passen. |
| Netzladen erlauben | Aktiviert Tarif-, Reserve- und sonstige Netzladepfade. Bei einer aktiven §14a-Vorgabe wird ausschließlich diese Netzladung begrenzt. PV-/Eigenverbrauchsladen und die Entladung des Speichers bleiben davon unberührt. Ohne Haken lädt der Speicher nur aus eigener Erzeugung. |
| Kapazität (kWh) | Optional: Wird für PV‑Forecast / Tarif‑Netzladeentscheidungen genutzt. Bei Speicherfarm wird die Summe der Farm‑Speicher verwendet. |
| Lizenz-Leistungsprofil | Lizenz-Leistungsprofil Speicher-Nennleistung (kW) Home begrenzt den finalen Speicherbefehl auf 50 kW. Pro ist lizenzseitig frei skalierbar und nutzt die Nennleistung nur zur passenden Skalierung von Rampen, Prognose und Plausibilitätsprüfung. Geräte-, SoC-, NVP- und Safety-Grenzen bleiben immer vorrangig. Anzeige / Diagnosewert |
| Speicher-Nennleistung (kW) | Lizenz-Leistungsprofil Speicher-Nennleistung (kW) Home begrenzt den finalen Speicherbefehl auf 50 kW. Pro ist lizenzseitig frei skalierbar und nutzt die Nennleistung nur zur passenden Skalierung von Rampen, Prognose und Plausibilitätsprüfung. Geräte-, SoC-, NVP- und Safety-Grenzen bleiben immer vorrangig. Eingabebereich: Minimum 0 |
| Zielmitte (W) | Zielmitte (W) Messtoleranz (±W) Anzeige-Glättung (s) Legacy RAW-Guard (W) Istwert halten (s) Die Messtoleranz unterdrückt ausschließlich Zählerrauschen. Außerhalb dieser Toleranz regelt der Schnellregler mit jeder frischen NVP-Probe direkt zur Zielmitte. Die Anzeige-Glättung und der Legacy RAW-Guard bleiben nur zur Diagnose erhalten und verzögern den Hardware-Sollwert nicht mehr. Istwert halten überbrückt langsame/asynchrone Batterie-Telemetrie herstellerübergreifend. Ein wirksamer Nicht-Null-Sollwert bleibt innerhalb der Toleranz erhalten; 0 W bleibt ausschließlich ein Stop-Befehl. Empfohlener Startwert: Zielmitte 50 W, Messtoleranz 20 W. Eingabebereich: Minimum 0 |
| Messtoleranz (±W) | Zielmitte (W) Messtoleranz (±W) Anzeige-Glättung (s) Legacy RAW-Guard (W) Istwert halten (s) Die Messtoleranz unterdrückt ausschließlich Zählerrauschen. Außerhalb dieser Toleranz regelt der Schnellregler mit jeder frischen NVP-Probe direkt zur Zielmitte. Die Anzeige-Glättung und der Legacy RAW-Guard bleiben nur zur Diagnose erhalten und verzögern den Hardware-Sollwert nicht mehr. Istwert halten überbrückt langsame/asynchrone Batterie-Telemetrie herstellerübergreifend. Ein wirksamer Nicht-Null-Sollwert bleibt innerhalb der Toleranz erhalten; 0 W bleibt ausschließlich ein Stop-Befehl. Empfohlener Startwert: Zielmitte 50 W, Messtoleranz 20 W. Eingabebereich: Minimum 0 |
| Anzeige-Glättung (s) | Zielmitte (W) Messtoleranz (±W) Anzeige-Glättung (s) Legacy RAW-Guard (W) Istwert halten (s) Die Messtoleranz unterdrückt ausschließlich Zählerrauschen. Außerhalb dieser Toleranz regelt der Schnellregler mit jeder frischen NVP-Probe direkt zur Zielmitte. Die Anzeige-Glättung und der Legacy RAW-Guard bleiben nur zur Diagnose erhalten und verzögern den Hardware-Sollwert nicht mehr. Istwert halten überbrückt langsame/asynchrone Batterie-Telemetrie herstellerübergreifend. Ein wirksamer Nicht-Null-Sollwert bleibt innerhalb der Toleranz erhalten; 0 W bleibt ausschließlich ein Stop-Befehl. Empfohlener Startwert: Zielmitte 50 W, Messtoleranz 20 W. Eingabebereich: Minimum 0 |
| Legacy RAW-Guard (W) | Zielmitte (W) Messtoleranz (±W) Anzeige-Glättung (s) Legacy RAW-Guard (W) Istwert halten (s) Die Messtoleranz unterdrückt ausschließlich Zählerrauschen. Außerhalb dieser Toleranz regelt der Schnellregler mit jeder frischen NVP-Probe direkt zur Zielmitte. Die Anzeige-Glättung und der Legacy RAW-Guard bleiben nur zur Diagnose erhalten und verzögern den Hardware-Sollwert nicht mehr. Istwert halten überbrückt langsame/asynchrone Batterie-Telemetrie herstellerübergreifend. Ein wirksamer Nicht-Null-Sollwert bleibt innerhalb der Toleranz erhalten; 0 W bleibt ausschließlich ein Stop-Befehl. Empfohlener Startwert: Zielmitte 50 W, Messtoleranz 20 W. Eingabebereich: Minimum 50 |
| Istwert halten (s) | Zielmitte (W) Messtoleranz (±W) Anzeige-Glättung (s) Legacy RAW-Guard (W) Istwert halten (s) Die Messtoleranz unterdrückt ausschließlich Zählerrauschen. Außerhalb dieser Toleranz regelt der Schnellregler mit jeder frischen NVP-Probe direkt zur Zielmitte. Die Anzeige-Glättung und der Legacy RAW-Guard bleiben nur zur Diagnose erhalten und verzögern den Hardware-Sollwert nicht mehr. Istwert halten überbrückt langsame/asynchrone Batterie-Telemetrie herstellerübergreifend. Ein wirksamer Nicht-Null-Sollwert bleibt innerhalb der Toleranz erhalten; 0 W bleibt ausschließlich ein Stop-Befehl. Empfohlener Startwert: Zielmitte 50 W, Messtoleranz 20 W. Eingabebereich: Minimum 1 · Maximum 300 |
| FENECON-Hybrid-Regelart Automatisch: PV-Reglerhoheit zwischen FEMS und EOS Direkte ESS-Leistung – 706 + ESS ActivePower 604 Kontinuierlicher FEMS-NVP-Regler – exklusiver Speicher | FENECON-Hybrid-Regelart Automatisch: PV-Reglerhoheit zwischen FEMS und EOS Direkte ESS-Leistung – 706 + ESS ActivePower 604 Kontinuierlicher FEMS-NVP-Regler – exklusiver Speicher FEMS ab PV (W) NexoWatt unter PV (W) Übergabe EOS → FEMS (s) Übernahme FEMS → EOS (s) FEMS API-Timeout (s) Automatisch gilt nur bei einem einzelnen FENECON/OpenEMS-DC-/Hybridspeicher: Bei frischer PV > 500 W regelt FEMS den Eigenverbrauch selbst und EOS sendet keine zyklischen Leistungsvorgaben. Bei dauerhaft PV < 500 W übernimmt EOS nach der eingestellten Verzögerung. Bei exakt 500 W beziehungsweise innerhalb eines optionalen Umschaltbandes bleibt die bisherige Reglerhoheit bestehen. Fehlt der PV-Wert oder ist er veraltet, bleibt die Anlage fail-safe in der FEMS-Eigenregelung. Ein echter Sicherheits-, §14a-, SoC- oder manueller 0-W-Stopp ist jederzeit möglich. Ein nativer ctrlBalancing*/SetGridActivePower-DP wird nur als technischer EOS-Schreibpfad genutzt; andernfalls schreibt EOS direkt über SetActivePowerEquals/706 mit ActivePower/604 als Rückmeldung. Gemischte Speicherfarmen bleiben vollständig unter EOS-Koordination. |
| FENECON-/OpenEMS-Profil erkannt | FENECON-Hybrid-Regelart Automatisch: PV-Reglerhoheit zwischen FEMS und EOS Direkte ESS-Leistung – 706 + ESS ActivePower 604 Kontinuierlicher FEMS-NVP-Regler – exklusiver Speicher FEMS ab PV (W) NexoWatt unter PV (W) Übergabe EOS → FEMS (s) Übernahme FEMS → EOS (s) FEMS API-Timeout (s) Automatisch gilt nur bei einem einzelnen FENECON/OpenEMS-DC-/Hybridspeicher: Bei frischer PV > 500 W regelt FEMS den Eigenverbrauch selbst und EOS sendet keine zyklischen Leistungsvorgaben. Bei dauerhaft PV < 500 W übernimmt EOS nach der eingestellten Verzögerung. Bei exakt 500 W beziehungsweise innerhalb eines optionalen Umschaltbandes bleibt die bisherige Reglerhoheit bestehen. Fehlt der PV-Wert oder ist er veraltet, bleibt die Anlage fail-safe in der FEMS-Eigenregelung. Ein echter Sicherheits-, §14a-, SoC- oder manueller 0-W-Stopp ist jederzeit möglich. Ein nativer ctrlBalancing*/SetGridActivePower-DP wird nur als technischer EOS-Schreibpfad genutzt; andernfalls schreibt EOS direkt über SetActivePowerEquals/706 mit ActivePower/604 als Rückmeldung. Gemischte Speicherfarmen bleiben vollständig unter EOS-Koordination. Anzeige / Diagnosewert |
| Automatik: Bei frischer oder unklarer PV keine externe Vorgabe – FEMS regelt intern | FENECON-Hybrid-Regelart Automatisch: PV-Reglerhoheit zwischen FEMS und EOS Direkte ESS-Leistung – 706 + ESS ActivePower 604 Kontinuierlicher FEMS-NVP-Regler – exklusiver Speicher FEMS ab PV (W) NexoWatt unter PV (W) Übergabe EOS → FEMS (s) Übernahme FEMS → EOS (s) FEMS API-Timeout (s) Automatisch gilt nur bei einem einzelnen FENECON/OpenEMS-DC-/Hybridspeicher: Bei frischer PV > 500 W regelt FEMS den Eigenverbrauch selbst und EOS sendet keine zyklischen Leistungsvorgaben. Bei dauerhaft PV < 500 W übernimmt EOS nach der eingestellten Verzögerung. Bei exakt 500 W beziehungsweise innerhalb eines optionalen Umschaltbandes bleibt die bisherige Reglerhoheit bestehen. Fehlt der PV-Wert oder ist er veraltet, bleibt die Anlage fail-safe in der FEMS-Eigenregelung. Ein echter Sicherheits-, §14a-, SoC- oder manueller 0-W-Stopp ist jederzeit möglich. Ein nativer ctrlBalancing*/SetGridActivePower-DP wird nur als technischer EOS-Schreibpfad genutzt; andernfalls schreibt EOS direkt über SetActivePowerEquals/706 mit ActivePower/604 als Rückmeldung. Gemischte Speicherfarmen bleiben vollständig unter EOS-Koordination. Anzeige / Diagnosewert |
| FEMS ab PV (W) | FENECON-Hybrid-Regelart Automatisch: PV-Reglerhoheit zwischen FEMS und EOS Direkte ESS-Leistung – 706 + ESS ActivePower 604 Kontinuierlicher FEMS-NVP-Regler – exklusiver Speicher FEMS ab PV (W) NexoWatt unter PV (W) Übergabe EOS → FEMS (s) Übernahme FEMS → EOS (s) FEMS API-Timeout (s) Automatisch gilt nur bei einem einzelnen FENECON/OpenEMS-DC-/Hybridspeicher: Bei frischer PV > 500 W regelt FEMS den Eigenverbrauch selbst und EOS sendet keine zyklischen Leistungsvorgaben. Bei dauerhaft PV < 500 W übernimmt EOS nach der eingestellten Verzögerung. Bei exakt 500 W beziehungsweise innerhalb eines optionalen Umschaltbandes bleibt die bisherige Reglerhoheit bestehen. Fehlt der PV-Wert oder ist er veraltet, bleibt die Anlage fail-safe in der FEMS-Eigenregelung. Ein echter Sicherheits-, §14a-, SoC- oder manueller 0-W-Stopp ist jederzeit möglich. Ein nativer ctrlBalancing*/SetGridActivePower-DP wird nur als technischer EOS-Schreibpfad genutzt; andernfalls schreibt EOS direkt über SetActivePowerEquals/706 mit ActivePower/604 als Rückmeldung. Gemischte Speicherfarmen bleiben vollständig unter EOS-Koordination. Eingabebereich: Minimum 0 |
| NexoWatt unter PV (W) | FENECON-Hybrid-Regelart Automatisch: PV-Reglerhoheit zwischen FEMS und EOS Direkte ESS-Leistung – 706 + ESS ActivePower 604 Kontinuierlicher FEMS-NVP-Regler – exklusiver Speicher FEMS ab PV (W) NexoWatt unter PV (W) Übergabe EOS → FEMS (s) Übernahme FEMS → EOS (s) FEMS API-Timeout (s) Automatisch gilt nur bei einem einzelnen FENECON/OpenEMS-DC-/Hybridspeicher: Bei frischer PV > 500 W regelt FEMS den Eigenverbrauch selbst und EOS sendet keine zyklischen Leistungsvorgaben. Bei dauerhaft PV < 500 W übernimmt EOS nach der eingestellten Verzögerung. Bei exakt 500 W beziehungsweise innerhalb eines optionalen Umschaltbandes bleibt die bisherige Reglerhoheit bestehen. Fehlt der PV-Wert oder ist er veraltet, bleibt die Anlage fail-safe in der FEMS-Eigenregelung. Ein echter Sicherheits-, §14a-, SoC- oder manueller 0-W-Stopp ist jederzeit möglich. Ein nativer ctrlBalancing*/SetGridActivePower-DP wird nur als technischer EOS-Schreibpfad genutzt; andernfalls schreibt EOS direkt über SetActivePowerEquals/706 mit ActivePower/604 als Rückmeldung. Gemischte Speicherfarmen bleiben vollständig unter EOS-Koordination. Eingabebereich: Minimum 0 |
| Übergabe EOS → FEMS (s) | FENECON-Hybrid-Regelart Automatisch: PV-Reglerhoheit zwischen FEMS und EOS Direkte ESS-Leistung – 706 + ESS ActivePower 604 Kontinuierlicher FEMS-NVP-Regler – exklusiver Speicher FEMS ab PV (W) NexoWatt unter PV (W) Übergabe EOS → FEMS (s) Übernahme FEMS → EOS (s) FEMS API-Timeout (s) Automatisch gilt nur bei einem einzelnen FENECON/OpenEMS-DC-/Hybridspeicher: Bei frischer PV > 500 W regelt FEMS den Eigenverbrauch selbst und EOS sendet keine zyklischen Leistungsvorgaben. Bei dauerhaft PV < 500 W übernimmt EOS nach der eingestellten Verzögerung. Bei exakt 500 W beziehungsweise innerhalb eines optionalen Umschaltbandes bleibt die bisherige Reglerhoheit bestehen. Fehlt der PV-Wert oder ist er veraltet, bleibt die Anlage fail-safe in der FEMS-Eigenregelung. Ein echter Sicherheits-, §14a-, SoC- oder manueller 0-W-Stopp ist jederzeit möglich. Ein nativer ctrlBalancing*/SetGridActivePower-DP wird nur als technischer EOS-Schreibpfad genutzt; andernfalls schreibt EOS direkt über SetActivePowerEquals/706 mit ActivePower/604 als Rückmeldung. Gemischte Speicherfarmen bleiben vollständig unter EOS-Koordination. Eingabebereich: Minimum 0 · Maximum 3600 |
| Übernahme FEMS → EOS (s) | FENECON-Hybrid-Regelart Automatisch: PV-Reglerhoheit zwischen FEMS und EOS Direkte ESS-Leistung – 706 + ESS ActivePower 604 Kontinuierlicher FEMS-NVP-Regler – exklusiver Speicher FEMS ab PV (W) NexoWatt unter PV (W) Übergabe EOS → FEMS (s) Übernahme FEMS → EOS (s) FEMS API-Timeout (s) Automatisch gilt nur bei einem einzelnen FENECON/OpenEMS-DC-/Hybridspeicher: Bei frischer PV > 500 W regelt FEMS den Eigenverbrauch selbst und EOS sendet keine zyklischen Leistungsvorgaben. Bei dauerhaft PV < 500 W übernimmt EOS nach der eingestellten Verzögerung. Bei exakt 500 W beziehungsweise innerhalb eines optionalen Umschaltbandes bleibt die bisherige Reglerhoheit bestehen. Fehlt der PV-Wert oder ist er veraltet, bleibt die Anlage fail-safe in der FEMS-Eigenregelung. Ein echter Sicherheits-, §14a-, SoC- oder manueller 0-W-Stopp ist jederzeit möglich. Ein nativer ctrlBalancing*/SetGridActivePower-DP wird nur als technischer EOS-Schreibpfad genutzt; andernfalls schreibt EOS direkt über SetActivePowerEquals/706 mit ActivePower/604 als Rückmeldung. Gemischte Speicherfarmen bleiben vollständig unter EOS-Koordination. Eingabebereich: Minimum 0 · Maximum 3600 |
| FEMS API-Timeout (s) | FENECON-Hybrid-Regelart Automatisch: PV-Reglerhoheit zwischen FEMS und EOS Direkte ESS-Leistung – 706 + ESS ActivePower 604 Kontinuierlicher FEMS-NVP-Regler – exklusiver Speicher FEMS ab PV (W) NexoWatt unter PV (W) Übergabe EOS → FEMS (s) Übernahme FEMS → EOS (s) FEMS API-Timeout (s) Automatisch gilt nur bei einem einzelnen FENECON/OpenEMS-DC-/Hybridspeicher: Bei frischer PV > 500 W regelt FEMS den Eigenverbrauch selbst und EOS sendet keine zyklischen Leistungsvorgaben. Bei dauerhaft PV < 500 W übernimmt EOS nach der eingestellten Verzögerung. Bei exakt 500 W beziehungsweise innerhalb eines optionalen Umschaltbandes bleibt die bisherige Reglerhoheit bestehen. Fehlt der PV-Wert oder ist er veraltet, bleibt die Anlage fail-safe in der FEMS-Eigenregelung. Ein echter Sicherheits-, §14a-, SoC- oder manueller 0-W-Stopp ist jederzeit möglich. Ein nativer ctrlBalancing*/SetGridActivePower-DP wird nur als technischer EOS-Schreibpfad genutzt; andernfalls schreibt EOS direkt über SetActivePowerEquals/706 mit ActivePower/604 als Rückmeldung. Gemischte Speicherfarmen bleiben vollständig unter EOS-Koordination. Eingabebereich: Minimum 5 · Maximum 300 |
| Legacy-Assist | FENECON-Hybrid-Regelart Automatisch: PV-Reglerhoheit zwischen FEMS und EOS Direkte ESS-Leistung – 706 + ESS ActivePower 604 Kontinuierlicher FEMS-NVP-Regler – exklusiver Speicher FEMS ab PV (W) NexoWatt unter PV (W) Übergabe EOS → FEMS (s) Übernahme FEMS → EOS (s) FEMS API-Timeout (s) Automatisch gilt nur bei einem einzelnen FENECON/OpenEMS-DC-/Hybridspeicher: Bei frischer PV > 500 W regelt FEMS den Eigenverbrauch selbst und EOS sendet keine zyklischen Leistungsvorgaben. Bei dauerhaft PV < 500 W übernimmt EOS nach der eingestellten Verzögerung. Bei exakt 500 W beziehungsweise innerhalb eines optionalen Umschaltbandes bleibt die bisherige Reglerhoheit bestehen. Fehlt der PV-Wert oder ist er veraltet, bleibt die Anlage fail-safe in der FEMS-Eigenregelung. Ein echter Sicherheits-, §14a-, SoC- oder manueller 0-W-Stopp ist jederzeit möglich. Ein nativer ctrlBalancing*/SetGridActivePower-DP wird nur als technischer EOS-Schreibpfad genutzt; andernfalls schreibt EOS direkt über SetActivePowerEquals/706 mit ActivePower/604 als Rückmeldung. Gemischte Speicherfarmen bleiben vollständig unter EOS-Koordination. |
| E3/DC SET_POWER über den RSCP-Adapter verwenden | 0-W-Vorgabe schreibt: Für den E3/DC-RSCP-Adapter nutzt NexoWatt EOS EMS.SET_POWER_MODE und EMS.SET_POWER_VALUE. Positiver NexoWatt-Sollwert wird als DISCHARGE geschrieben, negativer als CHARGE bzw. bei erlaubtem Tarif-/Reserve-Netzladen als GRID_CHARGE. Diese E3/DC-Unterfreigabe wirkt nur zusammen mit dem allgemeinen Haken Netzladen erlauben. Die E3/DC-spezifischen Datenpunkte werden unten nur bei diesem Herstellerprofil eingeblendet. |
| E3/DC-Unterfreigabe: Netzladen als GRID_CHARGE schreiben | 0-W-Vorgabe schreibt: Für den E3/DC-RSCP-Adapter nutzt NexoWatt EOS EMS.SET_POWER_MODE und EMS.SET_POWER_VALUE. Positiver NexoWatt-Sollwert wird als DISCHARGE geschrieben, negativer als CHARGE bzw. bei erlaubtem Tarif-/Reserve-Netzladen als GRID_CHARGE. Diese E3/DC-Unterfreigabe wirkt nur zusammen mit dem allgemeinen Haken Netzladen erlauben. Die E3/DC-spezifischen Datenpunkte werden unten nur bei diesem Herstellerprofil eingeblendet. |
| PowerLimits automatisch setzen | 0-W-Vorgabe schreibt: Für den E3/DC-RSCP-Adapter nutzt NexoWatt EOS EMS.SET_POWER_MODE und EMS.SET_POWER_VALUE. Positiver NexoWatt-Sollwert wird als DISCHARGE geschrieben, negativer als CHARGE bzw. bei erlaubtem Tarif-/Reserve-Netzladen als GRID_CHARGE. Diese E3/DC-Unterfreigabe wirkt nur zusammen mit dem allgemeinen Haken Netzladen erlauben. Die E3/DC-spezifischen Datenpunkte werden unten nur bei diesem Herstellerprofil eingeblendet. |
| 0-W-Vorgabe schreibt: | 0-W-Vorgabe schreibt: Für den E3/DC-RSCP-Adapter nutzt NexoWatt EOS EMS.SET_POWER_MODE und EMS.SET_POWER_VALUE. Positiver NexoWatt-Sollwert wird als DISCHARGE geschrieben, negativer als CHARGE bzw. bei erlaubtem Tarif-/Reserve-Netzladen als GRID_CHARGE. Diese E3/DC-Unterfreigabe wirkt nur zusammen mit dem allgemeinen Haken Netzladen erlauben. Die E3/DC-spezifischen Datenpunkte werden unten nur bei diesem Herstellerprofil eingeblendet. |
| SoC (%) | Aktueller beziehungsweise für diese Funktion verwendeter Ladezustand in Prozent. Quelle und Aktualität prüfen. |
| Ist-Leistung (W) (optional) | Wert beziehungsweise Messquelle der genannten Leistung. Richtung, Einheit und Zeitstempel mit der tatsächlichen Anlage abgleichen. |
| DC-/Hybrid-PV Erzeugung (W) | Nur bei DC-/Hybrid-Speichern: Erzeugungsleistung des Hybrid-/PV-Wechselrichters. Dieser Wert ist eine Messung, kein Batterie-Sollwert, und hilft bei Forecast-/0-Einspeise-/FENECON-Erkennung. |
| FENECON FEMS-NVP-Ziel (W) (optional) | Darf leer bleiben. Nur erforderlich, wenn ausdrücklich „FEMS-NVP-Ziel dauerhaft schreiben“ gewählt wird und ein echter beschreibbarer ctrlBalancing0/SetGridActivePower-DP vorhanden ist. Ohne diesen DP nutzt Automatisch den direkten ESS-Sollwert SetActivePowerEquals/706. Messwerte wie aliases.r.gridPower und aliases.ctrl.powerSetpointW gehören nicht in dieses Feld. |
| FENECON ESS-Aktor-Istleistung (W) | Für Hybridregelung empfohlen: ess0/ActivePower (typisch Register 604). Dieser Wert dient dem Regelkreis; die allgemeine Ist-Leistung kann separat für Anzeige/History genutzt werden. |
| FENECON NVP-Istleistung (W) – RC42 Shadow | Optionaler read-only Vergleichswert vom FENECON-Gateway, bevorzugt aliases.r.nvpPower; Fallback aliases.r.gridPower / aliases.r.napPower. Wird ausschließlich für die neue NVP-Shadowdiagnose verwendet und niemals als Sollwert, Writer oder Ersatz für die zentrale Safety-NVP-Messung. |
| FENECON Gesamtverbrauch (W) – RC42 Shadow | Optionaler direkter Gesamt-/Hausverbrauch, bevorzugt aliases.r.consumptionTotal; Fallback aliases.r.loadTotal / aliases.r.consumptionPower / aliases.r.loadPower. Nur Bilanz-Plausibilisierung im read-only Shadowmodus; beeinflusst keine Regelung. |
| FENECON momentane Mindestleistung (W) | Optional: momentane Untergrenze des ESS-Sollwerts (typisch 702). |
| FENECON momentane Maximalleistung (W) | Optional: momentane Obergrenze des ESS-Sollwerts (typisch 704). |
| FENECON Vorgabe-Readback (W) | Optionales Readback der tatsächlich aktiven externen Vorgabe. |
| FENECON interne DC-PV (W) | Interne DC-PV des Hybridwechselrichters (typisch ProductionDcActualPower / 339). Nur Anzeige, Bilanzierung und Plausibilisierung; kein zusätzlicher Feed-forward im nativen FEMS-Regler. |
| FENECON externe AC-PV (W) | Externe AC-PV-Erzeugung (typisch ProductionAcActivePower / 331). |
| FENECON gesamte PV-Erzeugung (W) | Gesamte Produktion (typisch ProductionActivePower / 327). Nicht zusätzlich zu Einzelquellen doppelt zählen. |
| Sollleistung signed (W) | Allgemeiner bidirektionaler Sollwert. NexoWatt-Konvention: +W = Entladen, -W = Laden. Wird genutzt, wenn keine getrennten Ziel-DPs gesetzt sind oder als Fallback fuer eine fehlende Split-Richtung. |
| Sollwert Laden (W) getrennt | Optional: positiver Lade-Sollwert. Kann zusammen mit Entladen oder einzeln gemappt werden; bei Split wird die Gegenrichtung auf 0 gesetzt. |
| Sollwert Entladen (W) getrennt | Optional: positiver Entlade-Sollwert. Kann zusammen mit Laden oder einzeln gemappt werden; bei Split wird die Gegenrichtung auf 0 gesetzt. |
| Run / externe Speicherregelung (bool) | Optional: wird auf true gesetzt, wenn NexoWatt einen Lade-/Entlade-Sollwert vorgibt, und auf false bei 0 W. Hilfreich für externe Speicher-Controller oder Alias-Bridge-Datenpunkte. |
| Max Ladeleistung (W) | Zugelassene Obergrenze der genannten Leistung beziehungsweise Stromstärke. Aus den realen Geräte- und Anschlussgrenzen übernehmen. |
| Max Entladeleistung (W) | Zugelassene Obergrenze der genannten Leistung beziehungsweise Stromstärke. Aus den realen Geräte- und Anschlussgrenzen übernehmen. |
| Laden erlaubt (bool) | Liest, ob der Speicher aktuell geladen werden darf. Dieses Signal ist eine geräteseitige Freigabe und kein Ladebefehl. |
| Entladen erlaubt (bool) | Liest, ob der Speicher aktuell entladen werden darf. Dieses Signal ist eine geräteseitige Freigabe und kein Entladebefehl. |
| E3/DC EMS.SET_POWER_MODE | E3/DC-RSCP-Adapter: Zahlenmodus 0=NORMAL, 1=IDLE, 2=DISCHARGE, 3=CHARGE, 4=GRID_CHARGE. Dieser DP ist zusammen mit SET_POWER_VALUE der bevorzugte E3/DC-Schreibpfad. |
| E3/DC EMS.SET_POWER_VALUE (W) | E3/DC-RSCP-Adapter: positive Absolutleistung in Watt passend zum SET_POWER_MODE. |
| E3/DC EMS.POWER_LIMITS_USED (optional) | Optional: wird nur geschrieben, wenn „PowerLimits automatisch setzen“ aktiv ist. |
| E3/DC EMS.MAX_CHARGE_POWER (optional) | Optional: Ladeleistungsgrenze fuer E3/DC RSCP PowerLimits. |
| E3/DC EMS.MAX_DISCHARGE_POWER (optional) | Optional: Entladeleistungsgrenze fuer E3/DC RSCP PowerLimits. |
| Reserve-SoC (%) (optional) | Aktueller beziehungsweise für diese Funktion verwendeter Ladezustand in Prozent. Quelle und Aktualität prüfen. |
Gut zu wissen
- Ein bidirektionaler EOS-Sollwert verwendet grundsätzlich +W für Entladen und −W für Laden. Bei getrennten Sollwerten sind beide Richtungen positiv; das Geräteprofil muss dazu passen.
- Messwertanbindung und Leistungsregelung sind unterschiedliche Fähigkeiten. Eine reine Monitoring-Schnittstelle kann keine Lade-/Entladevorgaben ausführen.
- MultiUse ergänzt die Strategie. Die Speicherregelung bleibt für die tatsächlichen Speicherbefehle zuständig.
Eine Einstellung passt nicht zu Ihrer Anlage?
Nennen Sie uns App, Softwarestand, Hersteller und Modell. Zugangsdaten oder Tokens gehören nicht in eine Supportanfrage.
Support kontaktierenDokumentationsstand: September 2026. Grundlage sind die bereitgestellten NexoWatt-Repositories. Gerätedaten, Herstellerfreigaben und Ihre konkrete Anlagenkonfiguration bleiben maßgeblich.
